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Neugeborenen-Hörscreening

Angeborene Hörstörungen gehören zu den häufigsten genetischen Fehlbildungen überhaupt. Unerkannt führen sie zu einer deutlichen Beeinträchtigung der Hör- und Sprachentwicklung. Das Neugeborenen-Hörscreening gehört daher zu den wichtigsten Untersuchungen nach der Geburt. Bereits in den ersten Lebenstagen kann durch diese Untersuchung eine Innenohrschwerhörigkeit ohne Belastung für Ihr Kind ausgeschlossen werden. Das Hörscreening bei Neugeborenen ist damit eine effektive Variante, um Spätfolgen vorzubeugen. Gemessen werden die TEOAE (Transitorisch Evozierte Otoakustische Emissionen).
Die Untersuchung erfolgt am einfachsten, wenn das Baby getrunken hat und schläft.
Die Messung dauert nur wenige Minuten und ist für das Baby schmerzlos und in keiner Weise belastend.